Kraut im Ohr - Dein Wildkräuter Podcast

Transkript

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00:00:05: Schön, dass du eingeschaltet hast.

00:00:07: zu einer neuen Folge von Krautemur deinem Wildpflanzen-Podcast.

00:00:11: Von Melanie Göderieken und Mo Röttkin.

00:00:16: Es gibt eine Frage die ich bei meinen Wildpflanzenveranstaltungen immer wieder gestellt bekomme Wie sieht es eigentlich mit dem Fuchsbandform aus?

00:00:27: Oder Du fängst an dich mit wild Pflanzen zu beschäftigen Und auf einmal meldet sich diese Stimme im Kopf Die Stimme deiner Tante, deiner Schwiegermutter oder irgendeines Forumbeitrags den du mal gelesen hast und die sagt Vorsicht, Fuchsbandwurm.

00:00:46: Davon stirbt man!

00:00:50: Davon habe ich auch immer wieder Menschen in meinen Kursen... ...in meinen Online-Kursen, die Angst haben Wildpflanzen zu sammeln aufgrund des Fuchsbandswurms.

00:01:02: Und diese Angst möchte ich mit dieser Folge hier nehmen.

00:01:10: Heute geht es um genau die Frage, wie gefährlich ist der Fuchsbandwurm wirklich?

00:01:17: Wenn ich Wildkräuter oder Bären sammle.

00:01:21: Nicht in der Theorie und auch nicht im Worst Case-Szenario sondern auf Zahlen basiert.

00:01:30: Es gibt Institute wie das Robert Koch Institut, die AGS in Österreich Und auch das Bundesamt für Gesundheit in der Schweiz die tatsächliche Zahlen und Fakten vorliegen haben.

00:01:42: Und die gucken wir uns heute mal ganz genau an, ich verspreche dir am Ende dieser Folge wirst du wesentlich entspannter Wildpflanzen sammeln können falls du eben immer wieder diesen Satz im Kopf hast nein, sammel keine Wildpflanzen wegen dem Fuchsbandform der ist doch so gefährlich!

00:02:00: Du wirst wissen was realist und was Panikmache ist, du wirst WISSEN wer das Risiko tatsächlich trägt ist mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht jemand wie du, der Wildpflanzen sammelt.

00:02:13: Und du wirst wissen welche Vorsichtsmaßnahmen sinnvoll sind und welche nur Theater.

00:02:20: Ich nehme dich also heute mit in diese Folge und wir schauen uns mal an.

00:02:25: okay was ist der Fuchsband Wurm überhaupt?

00:02:29: Wie hoch ist die Anstrengungsgefahr?

00:02:32: Wie sieht es eigentlich mit dem Hundeband Worm aus?

00:02:35: Was sind jetzt wirklich die Zahlen mehr Er krankt wirklich und das Ganze gucken wir uns natürlich auch in Bezug auf unser Wildpflanzenthema an.

00:02:47: Also fangen wir mal an, ja?

00:02:49: Was ist der Fuchsbandwurm überhaupt?

00:02:53: Der Fuchs Bandwurm heißt mit lateinischem Namen Echinococcus multilocularis Und er isst – das überrascht die meisten vielleicht – wirklich winzig!

00:03:08: zwei bis vier, Achtung, Millimeter.

00:03:12: Solange wie ein Buchstabe in deiner Lieblingstage-Zeitung ist es wirklich winzig klein.

00:03:19: Er lebt nicht im Fuchs als Larve oder sowas erlebt im Dünndarm von Füchsen als ausgewachsener Bandform selten auch in Hunden und Katzen.

00:03:32: da hängt er an der Darmband und produziert die Eier und zwar ziemlich viele Tausende.

00:03:38: und alle paar Wochen löst sich das letzte Bandwurm gelied ab, voller Eier und wird dann über den Kod ausgeschieden.

00:03:47: Ziemlich eklig wie ich finde aber so läuft es sachlich ab!

00:03:52: Jetzt wird's interessant.

00:03:55: diese Eier sind kein Endprodukt.

00:03:58: sie sind jetzt ein Zwischenschritt.

00:04:00: der Bandwurm braucht einen Zwischenwirt um seinen Lebenszyklus zu schließen.

00:04:08: Und das sind in der Natur zum Beispiel kleine Nagetiere, Feldmäuse, Schermäuse.

00:04:13: Die fressen die Eier vom Boden, die Larven schlüpfen im Darm, wandern in die Leber, bilden dort einen schwammartigen Tumor mit tausenden neuen Wurmanlagen.

00:04:23: Der Fuchs frisst die Maus und im Fuchsdarm reift er Bandwurm wieder kreisgeschlossen.

00:04:30: Das ist so köstlich!

00:04:33: So, das ist jetzt dieser natürliche Kreislauf?

00:04:36: Der Mensch passt da jetzt ganz offensichtlich nicht rein.

00:04:40: Wenn ein Mensch Bandwurmeier verschluckt, aus Versehen das passiert in der Natur nicht freiwillig dann nennen die Parasitologen ihnen einen Fehl zwischen wird.

00:04:54: Wir sind eine Sackgasse!

00:04:56: Der Bandwurm kann sich in uns nicht fertig entwickeln.

00:05:00: aber und das ist ja das Problem Die Larve kann es schon.

00:05:04: und genau Das ist das Problem.

00:05:07: Die Larve wandert in die Leber und dort fängt sie an zu wachsen, sehr langsam und auch nicht aggressiv, tumourähnlich über Jahre hinweg – zehn, fünfzehn manchmal sogar zwanzig Jahre bevor überhaupt erste Symptome auftreten.

00:05:29: Und diese Krankheit, die daraus resultiert heißt allvioläre Echinokokose.

00:05:39: Sie ist super selten, aber sie ist auch sehr ernst und sie wird oft dann eben zu spät diagnostiziert oder auch sehr spätdiagnostiziert weil sie so unauffällig wächst.

00:05:52: genau das macht sie eben zur perfekten Angstvorlage ja.

00:05:58: Aber wir kommen gleich nochmal zu den echten Zahlen.

00:06:04: wie infiziere ich mich denn jetzt wirklich?

00:06:08: Ich kenne so viele Geschichten von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die immer wieder das Gleiche erzählen.

00:06:15: Im Kern ist es nämlich zum Beispiel die große Angst davor, Brombeeren im Wald zu sammeln, weil wenn ich die Brombären sammle dann bekomme ich den Fuchsbandrohr.

00:06:27: Deswegen bitte keine Brombenen im Wald sammelt!

00:06:29: Das ist deren Geschichte, die sie erzählt bekommen haben die immer wieder abgespult wird und das wird natürlich auch übertragen auf das Wildpflanzen sammeln im Wald oder auf der Wiese, wo auch immer.

00:06:44: Also nochmal zur Frage wie infiziert man sich jetzt wirklich?

00:06:49: Und das ist jetzt etwas unbefriedigend.

00:06:53: laut diesen Instituten und dem was ich jetzt recherchiert habe es so dass wir's nicht ganz genau wissen.

00:07:03: Zitat aus einer leider etwas schon veralteten Studie, aus zweizig vier in der Fachzeitschrift Emerging Infection Diseases.

00:07:15: Da ist eine Studie aus der Universität Ulm und des Robert-Koch-Institutes erschienen.

00:07:21: Die exakte Übertragungsroute ist unklar, das hat einen einfachen Grund zwischen Infektion und Diagnose liegen oft eben diese zehn bis fünfzehn Jahre also diese wahnsinnig lange Zeitspanne.

00:07:34: Und jetzt muss man sich halt mal selbst fragen So was hast du denn konkret vor fünfzehnten Jahren im Wald gegessen?

00:07:43: Keine Ahnung.

00:07:45: Und genau das ist eben das Problem.

00:07:49: Epidemiologischer Studien hier.

00:07:55: Was wir wissen, die Eier des Fuchsbandforms sind extrem C. in feuchter Umgebung überleben sie tatsächlich mehrere Monate.

00:08:04: Sie sind klein also super klein.

00:08:09: mit bloßem Auge kann man sie gar nicht sehen und sie überstehen den Kühlschrank.

00:08:16: einen normalen Tiefkühler bis minus achtzehn Grad und zuverlässig abgetötet werden, können Sie tatsächlich nur durch Hitze ab etwa siebzig Grad Celsius.

00:08:31: Also das ist der Garant dafür dass die Eier tatsächlich abgetölt wird.

00:08:39: Wie kommen Sie jetzt in den Menschen?

00:08:41: theoretisch über drei Wege.

00:08:43: Erstens direkt vom Tier, also du streichelst zum Beispiel einen Hund der durchs Gebüsch gelaufen ist.

00:08:49: im Fell hängen jetzt die Eier, du fasst dir an den Mund klassische Schmierinfektion.

00:08:55: das gilt als der wahrscheinlichste Hauptweg.

00:08:58: tatsächlich Der zweite Weg Über kontaminierten Boden.

00:09:03: Du arbeitest im Garten hast Erde an den Händen Ist dazwischen ein Stück Brot auch klassisch.

00:09:10: Die Finger wandern dann eben auch die Eier in deinen Körper.

00:09:17: Und drittens über Lebensmittel, an denen Eier kleben – also Bären zum Beispiel vom Strauch, Wildkräuter von Waldboden, Fallobst aus dem Garten, Gemüse das Boden nahe wächst.

00:09:30: Und genau dieser dritte Punkt, der ist es, der so diese ganze Wildkräuterangst auslöst.

00:09:36: Aber schon mal als Vorab-Spoiler bei den großen Risikofaktorstudien spielt der Lebensmittelweg eine tatsächlich sehr kleine Rolle.

00:09:46: die wirklichen Risiken, die liegen woanders.

00:09:49: und wichtig noch zu wissen Mensch zum Mensch ist nicht möglich.

00:09:54: wenn du jemanden kennst der Echinokokose Kose hat, du kannst dich nicht bei diesen Menschen anstecken.

00:10:04: Nicht beim Reden, nicht beim Umarmen, ich weiß nicht was gemeinsam essen ist es nicht möglich.

00:10:11: Jetzt haben wir ja den Fuchsbandform aber es gibt auch den Hundebandform der oft vergesse Verwandte würde ich mal sagen.

00:10:19: Es gibt vielleicht kann man ihn als seinen Cousin betiteln.

00:10:26: Den kleinen Hunde-Bandformen lateinisch Echinococcus granulosus.

00:10:33: Es ist etwas größer, vier bis sieben Millimeter und biologisch ein anderer Typ.

00:10:40: Der Hundeband, wo er lebt wie der Name sagt Primär im Hund aber nicht nur in jedem Schoßhündchen sondern vor allem in Hunden die Zugang zu rohem Schafziegen oder Rinderfleisch haben also Schäferhunde in der Mittelmeerregion zum Beispiel Streuna auf dem Balkan Hütohunde.

00:11:01: Und wenn ein Mensch sich infiziert, bekommt er die cystische Ächinokokose... Ich tue mich schwer mit diesem Wort!

00:11:11: Vielleicht hast du es schon gehört.

00:11:13: und die ist das ist wichtig ein anderes Krankheitsbild als die Alveoleere.

00:11:20: Ja?

00:11:21: Also beim Hundebandwurm bildet sich eine klar abgegrenzte Züste, eine Kapsel manchmal in der Leber, manchmal in die Lunge.

00:11:29: Sie wächst aber sie infiltriert nicht.

00:11:32: das ist der Unterschied.

00:11:33: und sie verhält sich eher wie eine Wasserblase als ein Tumor.

00:11:38: und in Deutschland Österreich und in der Schweiz da ja da ist der Hundebandform tatsächlich kaum heimisch dass Robert Koch Institut meldet in Deutschland Regelmäßig Fälle ist es eine meldepflichtige Krankheit im Schnitt, ca.

00:11:56: soviel pro Jahr, aber die überwiegende Mehrheit davon ist importiert tatsächlich Menschen, die zum Beispiel in der Türkei, Marokko und Balkan oder Südamerika gelebt oder auch Urlaub gemacht haben.

00:12:08: von den, also es gibt so drei Achtzig Fälle in zwanzig achtzehn da wurden zB nur sechs wahrscheinlich in Deutschland selbst erworben.

00:12:19: Und ähnlich ist es auch in Österreich, also da wurden zwanzig vierundzwanzig, neunundzwansig Fälle gemeldet und der überwiegende Teil mit Auslandsbezug heißt Also wenn du in Deutschland in den Wald gehst und zum Beispiel Berlauchflux hören Der Hundebandwurm ist für dich praktisch kein Thema.

00:12:38: Anders wäre es eben Wenn Du in den Bergen Sardinians oder ländlichen Anatolien, Schafskäse von der Quelle ist.

00:12:47: Aber das geht jetzt hierzu weit.

00:12:53: Kommen wir mal zu den Zahlen.

00:12:56: Den echten Fakten.

00:12:57: wie viele Menschen erkranken tatsächlich und das finde ich ist eigentlich der wichtigste Fakt.

00:13:09: Wir haben ja ganz klare Zahlen vom Robert Koch-Institut Deutschlands bei der allviolären Echinokokose, Neuerkrankungen pro Jahr typischerweise zwischen twenty-fünfzig Fällen in ganz Deutschland.

00:13:27: Bei vierundachtzig Millionen Einwohnern.

00:13:34: Das sind jetzt etwa Nullkommar Null drei bis Null Komma Null sechs Fälle Pro Hunderttausend Einwohner pro Jahr oder anders gesagt Drei bis Sechs Fälle pro zehn Millionen Menschen.

00:13:49: In Österreich ist es sehr ähnlich.

00:13:51: Ja, in Österreich durchschnittlich elf Fälle pro Jahr zwischen zwanzig zwölf und zwanziv vierundzwanzig laut AGES.

00:14:00: Zwanzig vierund zwanzi waren es fünfundzwantig Fälle und in der Schweiz, wo die Krankheit seit siebenundneunzig nicht mehr meldepflichtig ist, schätzen die bewirbenden zehn bis zwanzich Neuerkrankungen pro Jahr so eine große.

00:14:15: In factious diseases erschien eine europaweite Übersichtsstudie, die hat alle Daten von siebenundneunzig bis zwanzigdreienzwanzig nochmal zusammengetragen.

00:14:33: Viertausendzweihundertsieben dokumentierte Fälle in ganz Europa über sechsundzwanziger Jahre.

00:14:42: Das ist weniger als Hundertseptzigfälle pro Jahr auf einem Kontinent mit über siebenhundert Millionen Menschen.

00:14:52: Die mittlere jährliche Inzidenz in Europa, mal, null Komma Null sechs drei pro hunderttausend Einwohnern und ich gebe jetzt nochmal ein paar Vergleiche damit das einzuordnen ist Verkehrstote in Deutschland zwanzig vierundzwanzig zwei tausend siebhundertseptzig Das sind etwa acht Tote pro Tag.

00:15:16: Im Vergleich zu twenty-fünf bis fünfzig Echinokokoseerkrankungen pro Jahr, nicht Todesfällenerkrankung.

00:15:27: Das heißt wenn du im Wald spazieren gehst ist das Risiko wirklich sehr gering dass du dich mit dem Bandwurm infizierst.

00:15:37: also es ist verschwindend gering.

00:15:44: Jetzt gibt es noch was Wichtiges zur Einordnung.

00:15:46: Es gibt natürlich Regionen, da ist der Fuchsbandwurm weiter in Anflusszeichen weiter verbreitet.

00:15:54: Sogenannte hochendemische Gebiete sind nach RKI Definitionen Süddeutschland also Bayern, Baden-Württemberg die Nordschweiz Westösterreicher so Tirol Vorarlberg Salzburg und Ostfrankreich.

00:16:10: Wer dort lebt, hat ein erhöhtes Risiko gegenüber jemandem in Hamburg oder der Nordsee.

00:16:17: Trends zeigen einen ganz leichten Anstieg in den letzten zwanzig Jahren aber das hat mehrere Gründe höhere Fuchspopulationen zum Beispiel wegen erfolgreicher Tollwutimpfungen bessere Diagnostik auch höhere Meldedisziplin.

00:16:34: Es ist nicht so dass Wildkräuter sammeln plötzlich gefährlicher geworden wäre Das hier aber kurz am Rande direkt erwähnt.

00:16:43: So, wer trägt denn jetzt eigentlich das echte Risiko?

00:16:45: und ich muss einfach nochmal diese Zahlen vorlesen ja?

00:16:53: Fuchsbandwurm Infektionen zwischen nineteen siebenundneunzig und zwanzig dreiundzwanzig.

00:17:01: in ganz Europa gab es in über sechsundzwantig Jahren viertausend zweihundert Siebenfälle auf siebenhundert Millionen Menschen.

00:17:13: Also, wer trägt jetzt das echte Risiko?

00:17:15: Das ist die Frage, die mich noch ungetrieben hat denn ich möchte es ja hier mit dieser Folge auch entkräften dass wir als Wildkräutersammlerinnen und Sammler stark gefährdet sind.

00:17:29: Gucken wir uns das mal genau an.

00:17:31: Es gibt eine Studie, eine entscheidende Studie hier ist die Kernstudie aus dem Jahr zwanzigvier, eine Fallkontrollstudie in der Uni Ulm in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch Institut, vierzig Patientinnen mit all violärer Echinokokose, hundertzwanzig nach alter und Wohnort gemätschte Kontrollpersonen, detaillierte Befragungen zu allem was sie in den zehn Jahren vor der Diagnose getan haben.

00:18:01: Die stärksten Risikofaktoren gemessen als oddseration das ist im Grunde der Faktor um denen das Risiko erhöht ist sind Besitzerinnen und Besitzer von Hunden die wild gerissen haben.

00:18:18: Risiko Das ist so der absolute Spitzenreiter.

00:18:50: Du steckst dir einfach in Grashalm zwischen die Zähne und kaufst darauf rum.

00:18:54: So ganz Cowboy-Klassisch, da hast du auch ein erhöhtes Risiko – vier Komma Vier!

00:19:00: Und dann gibt es natürlich noch die beruflichen Waldarbeiter.

00:19:04: Die haben auch einen zwei Komma Achtfaches erhöht das Risiko.

00:19:07: eigener Gemüseanbau sind zwei Kommas fünffach und Freigängerkatzen bilden das Schlusslicht.

00:19:16: Zweikommadreifache Erhöhung.

00:19:19: Und jetzt das eigentlich Interessante für uns.

00:19:22: Die Studie hat ausdrücklich gefragt, wer hat ungewaschene Ruhe, Bären, Pilze, Wildkräuter, Salate oder Gemüse gegessen?

00:19:32: Das Ergebnis im Originalwort lautet der Verzehr von ungewaschenem oder rohem Gemüsesalaten, Kräutern, Beeren und Pilzen erschien nicht als wichtiger Rühr.

00:19:46: all violäre Echinokokose Und es gibt eine Ausnahme bei den Lebensmitteln und das sind ungewaschene Erdbeeren.

00:19:56: Die haben auch ein Risikofaktor von zwei Komma Zwei oder einen erhöhten Risikopfaktor, aber selbst das ist und das rechnen die Autoren explizit aus nicht ausreichend um einen großen Anteil der Fälle zu erklären.

00:20:13: Ja, statt dessen sixty Prozent aller Fälle in dieser Studie sind statistisch auf Landwirtschaft tatsächlich zurückzuführen.

00:20:22: Wer erkrankt also wirklich, dass mittlere Erkrankungsalter liegt zwischen fünfzig und sechszig Jahren wegen der langen Inkubation?

00:20:33: Es sind überproportional viele Landwirte, Landwirten in Fürsterinnen, Jäger jägerinnen Hundebesitzer in ländlichen Gebieten Menschen mit beruflicher oder Lebensstil bedingt da.

00:20:47: Ja, langanhaltender Intensiver Exposition zu Fuchs oder Hunde, Kot in der Umwelt.

00:20:56: Also, der gelegentliche Wildkräutersammler im Frühling oder auch der, ich sag mal, der intensive Wildkräutersammler die intensive Wildkreutersamlerin hat kein Risikoprofil zumindest laut dieser Studie ja?

00:21:21: Ich hoffe, allein das reicht jetzt schon mal aus um dir die Angst zu nehmen.

00:21:27: Kommen wir trotzdem nochmal darauf ja Wildkreuter sammeln.

00:21:30: wie gefährlich ist das jetzt wirklich?

00:21:32: Das ist ja unsere Kernfrage.

00:21:35: Wie gefährlich is es in Bezug darauf sich den Fuchsbandform einzufangen?

00:21:40: Du gehst in den Wald, flückst Bärlauch oder sammelst die Brombeeren.

00:21:46: Machst dir einen Pest daraus?

00:21:48: Machst du ein leckeres Eis oder Limonade?

00:21:52: Sammelt's die Brennnessel im Wald?

00:21:55: Ist das jetzt russisch Roulette?

00:21:57: Nein!

00:21:59: Anhand der Datenlage haben wir es gerade schon gehört.

00:22:03: Erstens... Auch hier wieder ist, es gibt zwei polnische Studien aus dem Jahr twenty-fünfzehn, zwanzigsebzehn die in einem hochendemischen Gebiet Polens Bandwurm DNA auf bis zu dreinzwanzig Prozent von Waldbeeren Gemüse und Pilzen gefunden haben.

00:22:19: Die haben für Schlagzeilen gesorgt.

00:22:23: Zweitens, die internationale Fachwelt hat diese Ergebnisse kritisch hinterfragt.

00:22:28: Ein Kommentar im Parasitoloji-Research-Journe aus dem Jahr twenty-sechzehn war es darauf hin das es unplausibel ist dass etwa Himbeeren, die ja nicht bodennah wachsen zu zwanzig Prozent mit Fuchscode kontaminiert sind.

00:22:45: und Bandwurmdna finden ist nicht dasselbe wie infektiöse Eierfinn.

00:22:53: Also DNA kann von zerfallenen längst inaktivierten Eiern stammen.

00:22:59: Und das ist halt wichtig, ne?

00:23:02: Es gibt da eine Studie die eben sagt ja hier wir haben sehr wohl nachweisen können dass es hier eben aufgrund von Waldbären Gemüse Pilze da was gefunden worden ist.

00:23:16: aber es gibt eben auch die Stimmen die sagen nein es stimmt nicht.

00:23:19: und Es gibt noch eine dritte Untersuchung des kantonalen Laboratoriums Baselstart aus dem Jahr, die hat genau das gemacht was hier zu lange landerelevant ist zum Beispiel Bärlauch analysiert.

00:23:32: Das ist ja wirklich so das was auch Menschen sammeln, die eigentlich gar nichts ansonsten mit Wildpflanzen am Hut haben.

00:23:40: Bärleuch werkt ganz toll richtig bodennah Und da wurden neunundzwanzig Proben genommen aus Schweizer Märkten, aus deutschen Märkten Privatgärten.

00:23:52: Ergebnis.

00:23:53: Null Probleme mit Fuchsbandform-Eier also null Prozent.

00:24:00: und eine andere Studie.

00:24:01: Schweizer Studie hat Salat Gemüse und Früchte untersucht die für Primaten im Basel erzogen gekauft worden.

00:24:08: auch da gab es keinen positiven Befund.

00:24:12: dann Das ist vielleicht auch sehr wichtig.

00:24:16: Die schon erwähnte Fallkontrollstudie von Peter Kern und Kolleginnen zeigt eben nicht, dass Bären oder Kräuterkonsum unter Erkranken signifikant häufiger war – also es wäre eine Erkrankung signifikante häufiger.

00:24:35: Und das ist der Goldstandard der epidemiologischen Risikobewertungen.

00:24:41: Der sagt, es passt nicht zusammen!

00:24:44: Was bedeutet das jetzt ganz praktisch?

00:24:46: Bedeutet Wildkräuter sammeln ist nicht risikolos.

00:24:52: Das kann man jetzt natürlich nichts sagen, aber das Risiko ist wirklich deutlich deutlich deutlich kleiner als die kollektive Angst suggeriert.

00:25:02: Wer eine realistische evidenzbasierte Risikoeinschätzung will kommt dann am Ende zu dieser Empfehlung.

00:25:10: Waschen deinen Sammel gut gründlich!

00:25:12: Das entfernt eben nicht hundertprozentig die Eier, aber einen Großteil.

00:25:18: Wenn du das ganze Wildkraut dann über siebzig Grad erhitzt – was wir eigentlich ja ganz oft nicht tun!

00:25:25: Dann gehst du auf die ganz sichere Seite und tötest da die Eyer dann zuverlässig ab.

00:25:33: Was ist denn jetzt mit Pesto-Salatsmusi?

00:25:37: Wir wollen auch gerade die Rohkostqualität der Wildpflanzen nutzen.

00:25:44: Dann ist das mit einem erhöhten, also ich will dieses Wort erhöht überhaupt gar nicht in den Mund nehmen.

00:25:53: Aber mit Anführszeichen erhöhtem Risiko, Restrisiko verbunden aber statistisch im Bereich seltener Naturereignisse einzuordnen.

00:26:05: Was dann vielleicht noch viel wichtiger ist, was steht nach der Gartenarbeit zum Beispiel oder nach dem Waldspaziergang die Hände?

00:26:15: Entwurme deine Freigängerkatze und deinen Hund regelmäßig, vor allem in den Gebieten wo der Fuchsbandwurm etwas häufiger auftaucht.

00:26:23: Das senkt nämlich das eigentliche Risiko deutlich stärker als das Verzichten auf Wildpflanzen.

00:26:30: Und was nicht hilft ist zum Beispiel einfrieren im Haushaltsgefilierschrank.

00:26:35: bei minus achtzehn Grad oder bis minus acht zehn Grad überleben die Eier.

00:26:40: erst bei minus Also der Trocken-Eisniveau werden die Eier sicher abgetötet.

00:26:53: Und ich glaube nicht, dass wir solche Geräte gebräuchlich zu Hause haben.

00:26:59: Also meine persönliche Meinung dazu ist das Risiko was wir eingehen wenn wir draußen im Wald Wildpflanzen sammeln oder überhaupt draußen in der Natur Wildpflanzen sammelt so geschwindend gering ist, dass ich dieses gewindende, geringe Risiko lieben gerne eingehe und stattdessen einfach beherzt im Wald zugreife.

00:27:29: Wenn es wieder Brombeeren gibt wenn's wieder Himbeeren gebt, wenn ich ein tolles Brennnesselfeld dort finde.

00:27:36: Wenn ich Gürsch finde, wenn Ich Bärlauch finde Und ich gehe sogar dieses Risiko ein wenn ich auf dem Feld Ergbären sammle.

00:27:46: Also, und das finde ich übrigens nochmal ganz kurz nebenbei gesagt noch einen wichtigen Fakt.

00:27:51: Ich find's sehr witzig oder was heißt ja witzige?

00:27:54: Ich finds' sehr interessant dass die Menschen, die anfangen sich mit Wildpflanzen zu beschäftigen Angst haben vor dem Fuchsbandwurm weil sie ja massenhaft auf den Wildpflanzen zu finden sind Und auf der anderen Seite sich wahrscheinlich noch nie darüber Gedanken gemacht haben Dass Sie auch von Also Feldsalat vom Feld, Erdbeeren vom Feldessen.

00:28:21: Und da der Fuchs ja eventuell auch mal vorbeikommt und das haben die meisten Menschen gar nicht im Bewusstsein.

00:28:28: Ich hoffe sehr dass ich mit dieser wirklich sehr zahlenbasierten Folge zeigen konnte, dass das Risiko eben wirklich geschwindend gering ist.

00:28:41: Jetzt gibt es noch einen letzten Punkt, wie ich finde.

00:28:44: Was ist denn eigentlich wenn's doch passiert?

00:28:46: Behandlung heute!

00:28:48: Denn ich glaube das was allgemeingültig noch so in den Kopf rumschwebt der Fuchsbandwurm ist tödlich und deswegen macht es ja auch so eine große Angst.

00:29:00: da ist etwas was mich töten kann daraus Und früher war es tatsächlich als unheilbar bezeichnet.

00:29:09: Das stimmt aber heute so nicht mehr, ja?

00:29:11: Die alveoläre Echinokokose ist immer noch ernst, definitiv, nicht harmlos – ich möchte das auch nicht verharmlosen!

00:29:20: Aber die Behandlungsmöglichkeiten haben sich in den letzten dreißig Jahren... fundamental verbessert.

00:29:26: Es gibt da zwei Therapieansätze, erstens komplett chirurgische Entfernung.

00:29:30: ja wenn der Befund früh genug erkannt wird und gut lokalisiert ist kann eine sogenannte RO-Resektion durchgeführt werden.

00:29:39: das ganze Gewebe wird dann einfach entfernt mit Sicherheitsabstand und anschließend gibts in zwei Jahre eine Begleittherapie.

00:29:47: und zweitens wenn die Operation nicht möglich ist weil einfach zum Beispiel schon zu viel Lebergewebe betroffen dann wird langfristig manchmal lebenslang mit Alben d'Azol behandelt.

00:29:59: Das ist ein Wurmmittel, das ist das Wachstum der

00:30:02: Larvenhemd.".

00:30:03: So und eine Prognose?

00:30:06: Eine viel zitierte Studie aus dem Of Hepatology... Oh Gott meine Aussprache ist so schlimm!

00:30:13: Von zwanzig acht da ist der Autor Paul Torgessen der lautet Untertitel von einer tödlichen Krankheit zu einer gut kontrollierbaren Infektion.

00:30:24: Es fasst es eigentlich ganz gut zusammen und Patientinnen, die heute behandelt werden haben in vielen Fällen wirklich eine nahezu normale Lebenserwartung.

00:30:34: Die echte Schwierigkeit ist nicht die Therapie selbst, sondern eben die Früherkennung.

00:30:40: Weil die Krankheit zehn bis fünfzehn Jahre vor sich hinschleicht, wer in einem Endemiegebiet lebt und unklare Oberbauchsymptome hat, sollte sich auf Echinokokose einfach mal testen lassen.

00:30:59: Und hier reicht eine Blutprobe ja?

00:31:02: Also unkläre Oberbauchsymptome?

00:31:06: wenn man das hat dann könnte man mal testend gehen.

00:31:14: Wer also gefragt hat was tun wenn ich Angst habe mich anzustecken mich angesteckt zu haben.

00:31:20: Die Antwort ist nicht höher auf Bärlauch zu essen, die Antwort ist wenn du wirklich beunruhigt bist lasst dich einfach beim Hausarzt testen.

00:31:29: das ist eine ganz normale Blutuntersuchung.

00:31:32: und jetzt so im letzten Punkt würde ich einfach total gerne auch nochmal auf diese ganze Panik mache eingehen und hier noch mal die Fakten sprechen lassen.

00:31:45: Lass mich da noch mal ein paar konkrete Beispiele bringen für das, was im Netz und in Boulevard Medien tatsächlich zu finden ist.

00:31:54: Und was die Wissenschaft dazu sagt?

00:31:57: Behauptung eins ist, in manchen Regionen sind seventy-fünf Prozent der Füchse befallen.

00:32:02: Das macht jedes Bären sammeln zum Risiko!

00:32:06: Fakt ist, stimmt teilweise in Süddeutschland und der Nordschweiz sind tatsächlich thirty-fünf bis sixty Prozent der Füchse Träger.

00:32:15: In manchen Mikroregionen sogar mehr.

00:32:17: aber ein hoher Anteil befallener Füchsle führt nicht automatisch zu einer hohen Krankheitslast bei Menschen.

00:32:24: ja trotz dieser Fuchs durch Seuchung erkranken in Deutschland trotzdem im fünfundzwanzig bis dreißig Menschen pro Jahr Und die Übertragung auf den Menschen ist offenbar eben viel ineffizienter, als es ist oder also dargestellt wird.

00:32:48: Dann gibt's eine zweite schöne Behauptung, wer in den Wald geht und nur ein einziger Bär mit Fuchskot riskiert sein Leben.

00:33:00: abgesehen davon.

00:33:01: Ich würde natürlich nie dort sammeln, wo sich Kot befindet.

00:33:05: und ja jetzt haben wir schon gehört die Eier, die haben einen sehr langen Lebenszyklus.

00:33:11: es dauert Monate bis sie dann wirklich abgestorben sind und in der Zeit ist der Kot vielleicht auch schon zerfallen.

00:33:20: aber Fakt ist hier auch eine einzelne Exposition.

00:33:24: recht theoretisch.

00:33:26: Die Forschung, die weist eben auch darauf hin und das ist mehrfach belegt.

00:33:30: Menschen sind relativ resistente Fehlwürte.

00:33:35: bei Studien finden sich Antikörper gegen den Fuchsbandwurm bei deutlich mehr Menschen als tatsächlich Erkrankten Und es spricht eben dafür dass das Immunsystem in vielen also viele Infektionen erfolgreich sogar abwert braucht wohl typischerweise eine wiederholte oder hohe Eierdosis, damit eine Erkrankung entsteht.

00:33:59: und das passt auch zu den Beobachtungen.

00:34:02: Das Landwirte- und Försterinnen die Hauptbetroffenen Menschen sind ja.

00:34:08: Das sind nämlich eben die Menschen, die immer und immer und ever wieder damit in Berührung kommen.

00:34:15: Dann gibt es noch die Behauptung, drei.

00:34:16: manche Wildkräuter-Communitys sagen nämlich das Gegenteil.

00:34:19: Der Fuchsbandvorm ist reine Erfindungen der Lebensmittelindustrie um Wildkräutern zu diskreditieren.

00:34:25: Das ist natürlich auch Quatsch ja wenn man so oft des andere Ende schaut.

00:34:30: Es ist eine schwere Erkrankung.

00:34:32: Das darf man auch...es ist einfach Pakt hier.

00:34:37: aber die Krankheit ist unfassbar selten und Das bedeutet jedoch nicht, dass das erfunden ist.

00:34:47: Vielleicht wird es eben einfach nur manchmal missbraucht und es wird schlimmer dargestellt als die Zahlen und Fakten dann letztlich tatsächlich belegen.

00:35:01: Sowohl die Verteufelung des Wildkräuter-Sammelns als auch die Verharmlosung gehen nicht meiner Meinung nach verfehlen auch ganz einfach der Realität Und die Wahrheit liegt wie immer so ein bisschen im Mittelfeld.

00:35:17: Statistisch können wir aber ganz klar sagen, das Risiko ist einfach geschwinden gering.

00:35:25: Zum Schluss ja ich hoffe wenn nur eine Sache aus dieser Folge mitnehmen solltest dann dieser.

00:35:30: der Fuchsband Worm existiert er ist ernst aber es für dich als Wildkräutersammlerin kein realistisches Hauptrisiko.

00:35:44: Ich habe es jetzt ganz oft gesagt, in Deutschland erkranken jedes Jahr zwischen twenty-fünfzig Menschen.

00:35:51: Ja und selbst wenn die Dunkelziffer bei hundert liegt rein theoretisch ist das immer noch super geringe.

00:35:58: die meisten davon leben in ja ich sage mal sogenannten Risikogebieten sind über fünfzig sind beruflich oder lebensstil bedingt langjährig intensiv.

00:36:09: Ja, in der Landwirtschaft tätig beispielsweise Jägerinnen-Jäger und auch Menschen die Hunde im Wald herumlaufen lassen sind eher gefährdet.

00:36:25: So!

00:36:25: Und die größte Risikofaktorstudie der Welt zu diesem Thema Kern und Kolleginnen, hat den Verzehr von ungewaschenen Wildkräutern und Bären ausdrücklich nicht als signifikanten Risikofaktor identifiziert.

00:36:41: Und eine Schweizer Untersuchung vor neunundzwanzig Berlauchproben fand null

00:36:49: befand.".

00:36:50: So, was ist jetzt vernünftig?

00:36:53: Ja, sammle doch einfach deine Wildkräuter und genieße es!

00:36:58: Wascht das Kraut

00:36:59: ordentlich?!

00:37:01: Du solltest natürlich nur dort sammeln, wo du keinen Kot direkt irgendwie fünf Zentimeter daneben liegen hast.

00:37:10: Grundsätzlich sollten die Stellen ... Wo du sammelst ordentlich aussehen, gut gesund aussehen.

00:37:23: und ja wenn du das ganze Kraut auf siebzig Grad erhitzt tötest du auf jeden Fall die Eier.

00:37:28: aber ganz ehrlich ich persönlich Ich möchte die Wildpflanzen auch hoch genießen können und tue das auch weiterhin.

00:37:40: Und im Übrigen wäre jetzt wirklich um seine Gesundheit besorgt es, und im Wald unterwegs ist sollte sich deutlich mehr Sorgen um Zecken machen.

00:37:49: da gibt es... Da werde ich auch mal eine Folge zu machen.

00:37:53: was es mit den Zecken auf sich hat wie ich mich von den Zeckern schützen kann meine Folge hören möchte, das schreibt mir total gerne.

00:38:05: Was ich dir auf jeden Fall mitgeben möchte und ich hoffe so, dass dir diese Folge geholfen hat dieser alte Angst die uns immer wieder eingetrichtert wird.

00:38:16: Oh was ist mit dem Fuchsband vor?

00:38:18: Ist einfach neu einzuordnen!

00:38:20: Aufgrund von Daten- und Fakten wissenschaftlicher Studien Und nicht aufgrund von Panikmache irgendwelchen Legenden Gerichten klatscht und tratscht.

00:38:36: Und ich würde mich total freuen, wenn du diese Folge auch an die Menschen gerade weiterleitest, die diese irreale Angst in ihrem Kopf haben und genau deswegen darauf verzichten sich intensiver mit Wildpflanzen auseinanderzusetzen.

00:38:53: Also diese Folge soll vor allem Menschen erreichen, die sich aufgrund dieser irrationalen Angst bis jetzt Davon haben abhalten lassen, Wildpflanzen zu sammeln.

00:39:07: Sich mit Wildpflanzen gesund zu ernähren und sich mit Wild-Pflanzen zu beschäftigen.

00:39:11: Und für die Menschen, die diese Angst immer noch mit sich tragen, obwohl sie schon dabei sind, Wild- Pflanzen zu Sammeln und zu genießen.

00:39:20: Ich hoffe, ihr könnt jetzt demnächst mit noch mehr Genuss in ein Brennnessilblatt oder eine Brombeere beißen!

00:39:31: Wenn dir die Folge gefallen hat... Ja, bewerte sie total gerne.

00:39:36: Aber nur abonniere auch super gerne unsere Newsletter oder mein Newsletter von Luna Herbs.

00:39:42: Alle Links findest du in den Show-Notes und ich werde die Quellen mit angeben zu dieser Folge dann kannst du selber da auch noch mal reinschauen.

00:39:54: wie sagt wer wirklich ein gutes Nachschlagewerk hat zu diesem Thema ist eben das RKI.

00:40:03: Die haben einen Ratgeber rausgebracht, schau da einfach mal rein.

00:40:07: Alles wie gesagt in den Show-Notes und ansonsten freue ich mich sehr wenn du zur nächsten Folge wieder einschaltest dann wird es bestimmt auch wieder etwas leichter.

00:40:15: das war ja heute ein etwas schwereres Thema.

00:40:19: Mach's ganz gut viel Spaß draußen beim Sammeln der wundervollen Wildpflanzen.

00:40:23: alles Liebe und danke dass Du zugehört hast!